Beispiel

Angebote und E-Mails aus Ihren eigenen Unterlagen

Nach dem Kundentermin liegen Stichpunkte auf dem Block, die Preisliste in einer Tabelle und drei frühere Angebote im Ordner. Daraus ein sauberes Angebot zu formulieren, kostet Zeit, die im Betrieb fehlt.

So geht’s

  1. Einmal ablegen. Preisliste, Leistungsbeschreibungen und ein paar gute frühere Angebote kommen in Ihre Wissensbasis.
  2. Stichpunkte eingeben. „Angebot für Familie Berger, Bad komplett, 8 m², Ausführung im März” genügt als Anfang.
  3. Entwurf prüfen. Der Assistent schreibt das Angebot mit Ihren Positionen und in Ihrem Ton. Summen kann er mit einem kleinen Programm nachrechnen, statt sie zu schätzen; der Rechenweg steht unter der Antwort. Sie korrigieren und verschicken selbst.

Genauso entstehen Antworten auf Kundenanfragen, Nachfass-E-Mails und Terminbestätigungen.

Was mit Ihren Daten passiert

Ihre Unterlagen liegen verschlüsselt in Ihrer Wissensbasis; unser Kern-Server kann sie nicht lesen. Für die Antwort verarbeitet das Sprachmodell die Anfrage im Arbeitsspeicher und speichert nichts. Mehr dazu: Wo Ihre Daten bleiben.