Beispiel

Ausschreibungen prüfen, bevor Sie zusagen

Eine Ausschreibung ist ein Vertragsangebot mit viel Kleingedrucktem: Ausführungsfristen, Vertragsstrafen, Sicherheitsleistungen, Gewährleistung, Zahlungsbedingungen. Ob ein Auftrag zu Ihrem Betrieb passt, entscheidet sich oft an einer einzigen Klausel.

So geht’s

  1. Einmal ablegen. Ihre eigenen Regeln kommen in die Wissensbasis – etwa bis zu welcher Vertragsstrafe Sie mitgehen, welche Zahlungsziele Sie akzeptieren, welche Gewährleistungsfristen und Sicherheiten für Sie in Frage kommen.
  2. Unterlagen hochladen. PDF, Office-Dateien oder Scans, mit Texterkennung.
  3. Zusammenfassen und abgleichen lassen. Der Assistent fasst die Ausschreibung zusammen und zieht heraus:
    • Fristen: Angebotsabgabe, Bindefrist, Ausführungszeitraum
    • Kosten und Risiken: Vertragsstrafen, Sicherheitsleistungen, Bürgschaften
    • Pflichten: geforderte Nachweise, Versicherungen, Dokumentations- und Meldepflichten
    • Abweichungen: wo eine Klausel Ihren abgelegten Regeln widerspricht

Lassen Sie sich zu jedem Punkt die Fundstelle nennen, dann prüfen Sie ihn im Original nach.

Was mit Ihren Daten passiert

Die Unterlagen werden auf unserem Server in Nürnberg im Arbeitsspeicher ausgelesen; dort wird weder die Datei noch der Text gespeichert. Für die Auswertung liest das Sprachmodell bei AKI.IO in Berlin den Text im Durchgang und speichert ihn nicht. Ihre Regeln liegen verschlüsselt in der Wissensbasis, das Ergebnis in der Voreinstellung ebenfalls verschlüsselt. Mehr dazu: Wo Ihre Daten bleiben.

Die KI weist auf Klauseln hin; sie ersetzt keine Rechtsberatung. Ob Sie ein Angebot abgeben und zu welchen Bedingungen, entscheiden Sie.